20.11.2017 – Wiege-TmwK (Fastentag)

Wiegetag – Ergebnis:
Ampel-grün


Mein Ergebnis für diese Woche:

Bauchumfang 92,0 cm (0,0 cm)
Gewicht 79,1 kg (+0,4 kg)
BMI 22,9 (+0,2)
Körperfettanteil 17,4 % (+0,5 kg).

 

Seit dem Start sind das:

Bauchumfang -14,5 cm, Gewicht -12,7 kg, BMI -3,6, Körperfett -8,1 kg.

W-40Das passt schon. 🙂

 

 

20.11.2017 –  57 . TmwK (Fastentag)

Erste Mahlzeit:  200 g Skyr 0,2% Fett mit 120 g Mango (192 kcal).

Abendessen: Rührei aus zwei kleinen Eiern mit 100 g Krabbenfleisch, 100 g Erbsen und einer Scheibe Vollkorntoastbrot (408 kcal).

Als der Wecker klingelte fühlte ich mich nur bedingt ausgeschlafen – zu lange „Voice of Germany“ geguckt. 😉
Davon abgesehen fühlte ich mich energievoll, fit und war gut drauf.  Trotz vier Grad war es beim Walken gefühlt sehr kalt. Lag wahrscheinlich am fiesen, kalten Wind. Hungrig war ich nicht.

So langsam bekomme ich ein Problem – was bitte soll ich hier schreiben, wenn meine TmwK so problemlos und unspektakulär verlaufen???

Der Vormittag verlief ohne nennenswerte Hungergefühle, dabei war ich gut drauf, voller Energie und merkte gar nicht, dass es schon 14:00 Uhr ist und ich meine erste Mahlzeit noch gar nicht gegessen hatte.
Frühstück-14-1Also habe ich die Frühstück-14-2Mango aufgeschnitten, den Skyr dazu getan und um 14:15 Uhr  gegessen.
Wie man an den Bildern sehen kann ist das eine ordentliche Menge. Es hat mir sehr gut geschmeckt und mich hinreichend satt gemacht!

 

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14.11.2017 – Wiegetag-aus Neugierde!

Der gestrige Tmwk war geprägt von deutlich mehr körperlicher Aktivität als meine „normalen“ Tage. Morgens war ich walken und den Rest des Tages war ich auch körperlich aktiv. Da die Waage gestern 78,7 kg angezeigt hat, vermutete ich eine 77 vor dem Komma auf der Waage zu sehen, wenn ich da heute Morgen draufsteige.

Die Vermutung war richtig!!!!

W-2017-11-14

Das ist mein niedrigstes Gewicht seit über  dreißig Jahren! Soweit ich mich erinnere, hatte ich zuletzt ein Gewicht von 77 kg als ich Ende 20 war.

Auch wenn ich mich darüber sehr freue, habe ich lange überlegt, ob ich daraus eine Blogbeitrag mache. Ich hatte mich schon dagegen entschieden als ich sah, dass das der 100. Beitrag auf meinem Blog sein würde.

Das niedrigste Gewicht seit über dreißig Jahren ist -wie ich finde- ein würdiges Thema für den 100. Blogbeitrag!!!!

Danke an Luisa vom lukonblog für das 100. LIKE auf meinem Blog. Passt gut für den 100. Beitrag. 😉

Auf ihrem Blog berichtet Luisa von Ihrem Leben am Yukon in Kanada – sehr spannend und schöne Bilder!

13.11.2017 – Wiege-TmwK (Fastentag)

Wiegetag – Ergebnis:
Ampel-grün


Mein Ergebnis für diese Woche:

Bauchumfang 92,0 cm (0,0 cm)
Gewicht 78,7 kg (-0,9 kg)
BMI 22,7 (-0,3)
Körperfettanteil 16,9 % (-0,6 kg).

 

Seit dem Start sind das:

Bauchumfang -14,5 cm, Gewicht -13,1 kg, BMI -3,8, Körperfett -8,6 kg.

W-39Das war so nicht geplant, aber ich kann gut damit leben! 🙂
Offensichtlich habe ich es nicht geschafft, meinen, durch vermehrte körperliche Aktivität gesteigerten, Bedarf an kcal zu decken. Und das obwohl ich gefühlt sehr viel gegessen habe.

 

 

13.11.2017 –  56 . TmwK (Fastentag)

Erste Mahlzeit:  200 g Skyr 0,2% Fett mit 144 g Banane (250 kcal).

Abendessen: Sauerkrauttopf mit Rinderfilet aus 385 g Sauerkraut, 148 g Rinderfilet, 100 g Champignons, 1 Schalotte, etwas Brühe, 2 EL Frischkäse fettarm (363 kcal) Rezept von eatsmarter.de mit leichten Abwandlungen 😉 .

Als der Wecker klingelte fühlte ich mich nur bedingt ausgeschlafen, dafür aber fit und voller Tatendrang und Energie. Das Walken ging gut und schnell – trotz Nebel und nur 3 Grad.

Den Vormittag fühlte ich mich gut und energievoll und habe viel geschafft. Hunger meldete sich erst so ab 13:00 Uhr. Ich ließ ihn ein bisschen zappeln und habe um 13:45 Uhr die erste Mahlzeit gegessen. Skyr mit einer Banane ist ein richtiger Sattmacher, selbst wenn die Banane etwas kleiner gewesen wäre hätte es ausreichend satt gemacht. Zudem fand ich es sehr lecker.

Der Nachmittag verlief wie im Fluge, ich fühlte mich gut, voller Tatendrang und hatte keinen Hunger. Der meldete sich dann schlagartig und heftig um 19:00 Uhr, als ich gerade eine Arbeit beendet hatte. Ich habe dann gleich das Abendessen bereitet und um kurz nach halb acht gegessen.
Die Portion war so groß, dass ich nur etwas mehr als die Hälfte davon gegessen habe, dafür aber noch eine Scheibe Vollkorntoastbrot hinterhergegessen habe. Das waren zusammen nur ca. 300 kcal, aber ich war wirklich satt.  Das Sauerkraut war geschmacklich sehr dominant, obwohl ich das Fleisch und die Champignons gut angebraten und gewürzt hatte. Vielleicht war es ein Fehler das Sauerkraut nicht abtropfen zu lassen. Jedenfalls hatte ich das dringende Bedürfnis noch eine trockene Scheibe getoastetes Toastbrot hinterher zu essen.
Den Rest der Mahlzeit esse ich dann Morgen, da ist kein TmwK und ich kann schauen, was ich schönes dazu esse.

06.11.2017 – Wiege-TmwK (Fastentag)

Wiegetag – Ergebnis:
Ampel-grün


Mein Ergebnis für diese Woche:

Bauchumfang 92,0 cm (0,0 cm)
Gewicht 79,6 kg (-0,3 kg)
BMI 23,0 (-0,1)
Körperfettanteil 17,5 % (-0,2 kg).

 

Seit dem Start sind das:

Bauchumfang -14,5 cm, Gewicht -12,2 kg, BMI -3,5, Körperfett -8,0 kg.

W-38Alles gut!
Nur zweimal walken gewesen, viel gegessen, aber offensichtlich nicht mehr als ich verbrannt habe – was bitte will der Mensch mehr?

 

 

 

06.11.2017 –  55 . TmwK (Fastentag)

Erste Mahlzeit:  200 g Skyr 0,2% Fett mit 200 g Heidelbeeren (204 kcal).

Abendessen: 148 g Kassler Lachsbraten, 358 g Brokkoli mit 30 g Gouda überbacken und dazu eine Scheibe  Vollkorntoastbrot (394 kcal).

Als der Wecker um 04:30 Uhr klingelte hat mein Körper das bis 04:55 Uhr ignoriert. Ein Blick auf das Thermometer zeigte 2 Grad und es meldete sich der innere Schweinehund: „Ne halbe Stunde länger geschlafen und draußen nur 2 Grad, komm wir lassen das Walken ausfallen!“ Ich habe ihn heroisch besiegt und das Walken bei schöner klarer Luft mit Vollmond und unter Sternen genossen.
Ich fühlte mich zwar nicht ausgeschlafen, aber trotzdem fit, gut und energiegeladen. Hunger hatte ich keinen und nach dem Becher Kaffee mit wenig fettarmer Milch bin ich ins Büro gefahren. Da habe ich die verlorene halbe Stunde dann gemerkt – der montägliche Verkehr war deutlich nerviger.

Der Vormittag verlief problemlos ohne Hunger und mit viel Wohlgefühl. Der Hunger meldete sich massiv als ich gegen 13:00 Uhr Feierabend machte und nach Hause fuhr.
Ich ließ ihn bis kurz vor 14:00 Uhr warten, dann gab es die erste Mahlzeit:Frühstück-13
Was schon wieder Skyr mit Heidelbeeren? Gab es doch erst letzte Woche? Ja, es hat mir so gut geschmeckt und mich so satt gemacht, dass ich es einfach nochmal gegessen habe, weil ich ja auch nicht weiß, wie lange ich noch diese leckeren Heidelbeeren frisch kaufen kann. 😉

Der Nachmittag verlief wie der Vormittag problemlos, ohne Hunger und mit viel Wohlgefühl. Gegen 18:00 Uhr meldete sich dann ein wenig Hunger und ich bereitete das Abendessen. Um 18:35 habe ich es dann genossen. Der Brokkoli aus dem Hofladen hat extrem gut geschmeckt und mit dem Kassler, dem Käse und der Scheibe Vollkorntoastbrot war das ein üppiges, ausgesprochen leckeres und sehr satt machendes Mahl.

30.10.2017 – 9 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

30.10.2017 – mein Fazit nach neun Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-37
Diesmal einen Tag zu früh, dann muss ich morgen früh nicht nochmal extra auf die Waage. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt nur zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. Zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten. Das klappt ganz gut, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stücke Schokolade oder einen Keks esse.

Es scheint zu funktionieren, denn seit Umstellung auf 6 zu 1 (22.05.2017) hatte ich Wiegeergebnisse zwischen 78,1 kg und 80,4 kg.  Das ist deutlich unter meinem Wunschgewicht und von den Schwankungen absolut normal und akzeptabel.

Mittlerweile ist der Zeitraum in dem ich mein Gewicht halte länger als der Zeitraum, den ich gebraucht habe um das Gewicht zu erreichen

Allerdings muss ich auch nach acht Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Insbesondere wenn es mir nicht gut geht besteht die Gefahr die Stimmung mit Schokolade, Keksen oder anderen Leckereien aufzuhellen

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 14,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, ich hatte vor einiger Zeit das Erstemal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -14,5 cm
  • Gewicht               -11,9 kg
  • BMI                       -3,4
  • Körperfett          -7,8 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -164 kcal
– Gesamtumsatz     -246 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-10-30 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit werden die Gelenkschmerzen wieder etwas stärker.
Von daher bin ich am überlegen, wieder auf 5:2 zu wechseln.
Wobei ich dann für den zweiten Tmwk in der Woche die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen werde, da ich ja nicht weiter abnehmen will und nach den Erfahrungen der letzten Monate das auch reicht reicht, um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

30.10.2017 – Wiege-TmwK (Fastentag)

Wiegetag – Ergebnis:
Ampel-grün


Mein Ergebnis für diese Woche:

Bauchumfang 92,0 cm (0,0 cm)
Gewicht 79,9 kg (+0,4 kg)
BMI 23,1 (+0,1)
Körperfettanteil 17,6 % (+0,3 kg).

 

Seit dem Start sind das:

Bauchumfang -14,5 cm, Gewicht -11,9 kg, BMI -3,4, Körperfett -7,8 kg.

W-37Das war mal knapp!
Angesichts der Tatsache, dass ich letzte Woche nur zweimal Walken war und ich Sonnabend auf einer Geburtstagsfeier viel leckeres Essen bekommen habe, aber absolut ok.

 

 

 

30.10.2017 –  54 . TmwK (Fastentag)

Erste Mahlzeit:  200 g Skyr 0,2% Fett mit 200 g Heidelbeeren (204 kcal).

Abendessen: Gemüsepfanne auf Papadam aus 150 g Mohrrüben, 180 g Strauchtomaten, 84 g tiefgekühlter Rosenkohl (ein Rest), 1 Dose Baked Beans und 125 g Mozzarella (400 kcal).

Kurz bevor der Wecker um 04:30 Uhr klingelte bin ich wach geworden. Trotz Brückentages musste ich zur Arbeit fahren. Ich fühlte mich energievoll, fit, satt und ausgeschlafen. Nach dem Walken gab es einen Becher Kaffe mit wenig fettarmer Milch und dann bin ich schön offen unter blauem Sternenhimmel ins Büro gefahren. Ich habe das besonders genossen! DSCN9519akEs war für dieses Jahr das letztemal, da das kleine rote Spassmobil ein Saisonkennzeichen hat und ich es deshalb nur von April bis Oktober fahren darf.
Es waren zwar nur 4 Grad, aber mit der richtigen Kleidung friert man nicht!

Obwohl ich mich gut fühlte war der Vormittag quälend. Ab 10:00 Uhr meldete sich ein konstantes Hungergefühl, das auch mit Tee nicht weg zu kriegen war. Das hatte ich ja schon ewig nicht mehr!!! Um 12:30 Uhr habe ich ein bisschen von der ersten Mahlzeit genascht, etwas Skyr und ein paar Heidelbeeren. Dann war der Hunger weg.  Um kurz nach zwei habe ich dann den Großteil der ersten Mahlzeit gegessen. Der Skyr war ausgesprochen lecker und die Heidelbeeren waren reif und süß. Satt gemacht hat es mich auch.

Der Nachmittag verlief dann ohne Hunger und mit viel Wohlgefühl. Das kleine rote Spassmobil steht jetzt frisch gesäubert in der Garage. Um 17:30 Uhr setzte dann ein leichtes Hungergefühl ein und so beschloß ich mit der Zubereitung des Abendessens zu beginnen. Als ich gerade angefangen hatte, erschien meine Freundin und hatte ziemlichen Hunger. Das ursprünglich geplante Essen (Gemüsepfanne auf Papadam mit 180 g fettarmem Schafskäse, 180 g Mohrrüben, 180 g Strauchtomaten und etwas Gemüsebrühe (400 kcal)) hätte für uns beide nicht gereicht. Dies umso mehr, weil ich nicht genügend Mohrrüben gekauft hatte. 😦 Außerdem wollte sie keinen Schafskäse sondern den Mozzarella essen, den sie mitgebracht hatte. Also wurde die Gemüsepfanne mit Vorräten ein wenig verändert: 150 g Mohrrüben, 180 g Strauchtomaten, 84 g tiefgekühlter Rosenkohl (ein Rest), 1 Dose Baked Beans und 125 g Mozzarella – das waren für jeden von uns 359 kcal. Zusammen mit einer Papadam war ich dann bei 400 kcal – Punktlandung! Ohne Planung, nur aus dem Bauch heraus! 🙂 Da meine Frundin großen Hunger hatte, hat sie 2 Papadams gegessen – sie hatte ja auch keinen TmwK!

Obwohl es doch eine eher improvisierte Mahlzeit war, hat sie uns beiden sehr gut geschmeckt und uns richtig satt gemacht.

 

26.10.2017 – TmwK (Fastentag)

26.10.2017 – 54. TmwK (Fastentag)

Erste Mahlzeit: 255 g fettarmer Quark mit einer Banane (294 kcal)
Abendessen: 120 g Beefsteakhack, 86 g Kartoffeln, 198 g Baked Beans, 1 Spiegelei und ein wenig grüner Salat (500 kcal)

Heute ist der zusätzlichen Tmwk, den ich jeden Monat machen will um meine Gelenkschmerzen möglichst fern zu halten.
Nun ist der Oktober auch schon fast um! Da ist in dieser Woche die letzte Möglichkeit den zusätzlichen TmwK für diesen Monat zu machen.

Als um 04:30 Uhr der Wecker klingelte fühlte ich mich einigermaßen ausgeschlafen und seit längerer Zeit auch mal wieder gut und voller Energie. Dafür hatte ich ein ziemlich starkes Hungergefühl, welches sich allerdings nach einem Becher Kaffee mit fettarmer Milch freundlich verabschiedet hat.

Auch vormittags fühlte ich mich wohl und energievoll. Obwohl ich nicht gefroren habe, hatte ich den ganzen Vormittag eiskalte Hände. Hunger hatte ich keinen. Der meldete sich nur um 12:30 Uhr einmal kurz und heftig, ließ sich aber mit heißem Tee vertreiben. Die erste Mahlzeit habe ich dann um 14:00 Uhr gegessen. Es war mal wieder eine andere Sorte Magerquark, der hat gut geschmeckt, war aber nicht so cremig wie die Sorte, die ich üblicherweise esse und hatte auch 10 kcal/100g mehr. Auch die Banane war mit 132 g (ohne Schale) nicht ganz klein und so waren das denn mal 294 kcal, die mich ordentlich satt gemacht haben.

Der Nachmittag verging ohne Hunger, die kalten Hände verschwanden nach der ersten Mahlzeit ganz langsam und ich fühlte mich gut. Das Abendessen um 18:30 Uhr wurde dann ein wenig umgeplant, da meine Freundin noch Reste von gestern mit gebracht hat. So kam es dann zu einer etwas anderen Zusammensetzung, die aber ausgesprochen lecker war und uns beide satt gemacht hat. Die Angaben oben sind mein Anteil an der Mahlzeit.