30.10.2017 – 9 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

30.10.2017 – mein Fazit nach neun Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-37
Diesmal einen Tag zu früh, dann muss ich morgen früh nicht nochmal extra auf die Waage. 😉

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt nur zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. Zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten. Das klappt ganz gut, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stücke Schokolade oder einen Keks esse.

Es scheint zu funktionieren, denn seit Umstellung auf 6 zu 1 (22.05.2017) hatte ich Wiegeergebnisse zwischen 78,1 kg und 80,4 kg.  Das ist deutlich unter meinem Wunschgewicht und von den Schwankungen absolut normal und akzeptabel.

Mittlerweile ist der Zeitraum in dem ich mein Gewicht halte länger als der Zeitraum, den ich gebraucht habe um das Gewicht zu erreichen

Allerdings muss ich auch nach acht Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Insbesondere wenn es mir nicht gut geht besteht die Gefahr die Stimmung mit Schokolade, Keksen oder anderen Leckereien aufzuhellen

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 14,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, ich hatte vor einiger Zeit das Erstemal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -14,5 cm
  • Gewicht               -11,9 kg
  • BMI                       -3,4
  • Körperfett          -7,8 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -164 kcal
– Gesamtumsatz     -246 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-10-30 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit werden die Gelenkschmerzen wieder etwas stärker.
Von daher bin ich am überlegen, wieder auf 5:2 zu wechseln.
Wobei ich dann für den zweiten Tmwk in der Woche die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen werde, da ich ja nicht weiter abnehmen will und nach den Erfahrungen der letzten Monate das auch reicht reicht, um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

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02.10.2017 – 8 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

02.10.2017 – mein Fazit nach acht Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-33

Urlaubsbedingt kommt das monatliche Fazit mit zwei Tagen Verspätung.

Wir sind am 29.09. Nachmittags vom Segeln zurück gekommen. Ich war am 30.09. zwar morgens walken, aber wir sind nach dem Frühstück gleich nach Hannover gefahren um an einer Hochzeitsfeier teilzunehmen und sind erst am 01.10. wieder nach Hause gekommen.
Für das Schreiben des Fazits war da irgendwie keine Zeit.

 

 


Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab! Dies gilt inzwischen auch für die zusätzlichen TmwK einmal im Monat zur Dämpfung meiner Gelenkschmerzen.

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt nur zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. Zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten. Das klappt ganz gut, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stücke Schokolade oder einen Keks esse.

Es scheint zu funktionieren, denn seit Umstellung auf 6 zu 1 (22.05.2017) hatte ich Wiegeergebnisse zwischen 78,1 kg und 80,4 kg.  Das ist deutlich unter meinem Wunschgewicht und von den Schwankungen absolut normal und akzeptabel.

Allerdings muss ich auch nach acht Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Im letzen Urlaub ist mir das nur bedingt gelungen – Asche über mein Haupt!

Im ersten Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen!
Im zweiten Urlaub ohne Tmwk habe ich das leider nicht geschafft und 0,9 kg zugenommen.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 14,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, letztes Wochenende hatte ich das Erste mal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -14, cm
  • Gewicht               -11,4 kg
  • BMI                       -3,3
  • Körperfett          -7,6 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -157 kcal
– Gesamtumsatz     -235 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-10-02 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Um die Gelenkschmerzen dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen, werde ich jeden Monat einen zusätzlichen Tmwk machen.
Ein zusätzlicher TmwK im Monat scheint tatsächlich dafür ausreichend zu sein.
Bei diesem zusätzlichen Tmwk werde ich allerdings die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen, nach den Erfahrungen der letzten Monate reicht auch das aus um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

31.07.2017 – 6 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

31.07.2017 – mein Fazit nach sechs Monaten 5 zu 2 Ernährung

Diesmal pünktlich, mein monatliches Fazit. 🙂

Am 31.01.2017, also genau vor einem halben Jahr war mein erster Tmwk.
Meine Erwartungen waren hoch.
Abnehmen, Bauchfett verlieren, Bauchumfang verringern, das würde klappen, da war ich mir sicher!
Aber hinsichtlich der folgenden Punkte war da doch eine gewisse Skepsis, ob das passieren würde:
– Verschwinden der chronischen Gelenkschmerzen
– Verschwinden des Heißhungers auf Süßes
– Verbesserung der Grundstimmung

Mit positiven Gedanken und der Bereitschaft Erfahrungen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen ging ich in diese Ernährungsumstellung.

Meine Erwartungen wurden übertroffen, meine Skepsis ist einer Begeisteung für diese Form der Ernährung gewichen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!

Nach 2 Wochen begannen die Gelenkschmerzen zu verschwinden;
nach knapp zwei Monaten hatte ich mein ursprünglich gesetztes Wunschgewicht von 85 kg erreicht und änderte meine Ziele auf 82 kg und weniger als 100 cm Bauchumfang;
nach 3 1/2 Monaten waren auch diese Ziele erreicht und nach knapp 4 Monaten hatte ich das erstemal beim Wiegen eine 80 vor dem Komma.
Seitdem (22.05.2017)  mache ich 6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.

Mittlerweile ist die 5 zu 2 Ernährung fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nenneswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

Bisher konnte ich damit mein Gewicht problemlos halten und auch die gesund- heitlichen Vorteile sind geblieben.

Selbst im Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen! Allerdings sind die Gelenkschmerzen nach fast vier Wochen ohne TmwK in leichter Form wieder gekommen. Mit der Wiederaufnahme des Intervallfastens werden diese langsam schwächer und der zusätzliche TmwK in der letzten Woche hat diesen erfreulichen Prozess noch etwas beschleunigt!

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
    ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 13,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, letztes Wochenende hatte ich das erstemal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -13,5 cm
  • Gewicht               -13,6 kg
  • BMI                       -3,9
  • Körperfett          -8,8 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -187 kcal
– Gesamtumsatz     -281 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-07-31 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, dauerhaft mein Gewicht unter 80 kg zu halten.

Um die Gelenkschmerzen dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen, werde ich jeden Monat einen zusätzlichen Tmwk machen.
Bei diesem zusätzlichen Tmwk werde ich allerdings die Grenze von
600 kcal auf 800 kcal erhöhen,
nach der Erfahrung der letzten Woche reicht auch das aus um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

P.S (nicht ganz Ernst gemeint)

Zwei Nachteile dieser Ernährungsform will ich nicht verschweigen:

Sie ist teuer! 😉
Einige Hosen musste ich zur Schneiderin geben um sie enger machen zu lassen.
Etliche Kleidungsstücke, die sich nicht enger machen ließen, sind in den Altkleidercontainer gewandert und müssen ersetzt werden.
Welche Hosengröße soll ich künftig kaufen?
Hosen in Größe 102 halten mittlerweile auch nicht mehr ohne Gürtel und bei Größe 98 sind nach meiner Erfahrung die Beine zu kurz für mich.

 

03.07.2017 – 5 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

03.07.2017 – mein Fazit nach fünf Monaten 5 zu 2 Ernährung

 

W-20

Urlaubsbedingt kommt das Fazit ein bisschen später. 🙂

Nach fünf Monaten ist die
5 zu 2 Ernährung fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.

Seit 22.05.2017  mache ich
6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.
Bisher konnte ich damit mein Gewicht problemlos halten und auch die gesund- heitlichen Vorteile sind geblieben.

Selbst im Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen! Allerdings sind die Gelenkschmerzen nach fast vier Wochen ohne TmwK in leichter Form wieder gekommen. Ich hoffe, mit der Wiederaufnahme des Intervallfastens werden diese sich wieder verabschieden.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
    Allerdings sind sie nach der „Urlaubspause“ etwas stärker geworden.
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 12,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -12,0 cm
  • Gewicht               -12,2 kg
  • BMI                       -3,5
  • Körperfett          -8,0 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -168 kcal
– Gesamtumsatz     -252 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-07-04 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
Die Gelenkschmerzen sind durch die „Urlaubspause“ leider wiedergekommen. 😦
Ich hoffe, dass sie wieder weggehen, wenn ich wieder regelmäßig Intervallfasten mache.

 

02.06.2017 – 4 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

02.06.2017 – mein Fazit nach vier Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-2017-06-02

Jaaaa, das Fazit kommt zwei Tage zu spät! Mittwoch war ich Morgens nicht Zuhause und auch nicht walken und gestern früh war ich so im Tran, dass ich nicht daran gedacht habe mich zu wiegen.

Nach drei Monaten war die 5 zu 2 Ernährung schon sehr vertraut.
Am 22.05.2017 zeigte meine Waage 80,1 kg an, deshalb mache ich seitdem 6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.
Das ist neu und spannend. Ziel ist es damit das Gewicht zu halten und auch die gesundheitlichen Vorteile zu erhalten.
In der ersten Woche habe ich 0,8 kg abgenommen obwohl ich nur einen Tmwk gemacht habe. In der zweiten Woche habe ich bewusst mehr gegessen und bisher 0,7 kg zugenommen. Das passte ganz gut, weil es im Büro mehrere Feiern mit sehr leckerem Essen und Kuchen gab.
Ziel ist für mich den goldenen Mittelweg zu finden – das finde ich spannend.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 10,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -10,5 cm
  • Gewicht               -11,8 kg (durchschnittlich 0,66 kg je Woche)
  • BMI                       -3,4
  • Körperfett          -7,7 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -162 kcal
– Gesamtumsatz     -244 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-06-02 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das wird nicht so einfach, da ich keine Lust auf kcal zählen habe.

In knapp zwei Wochen beginnt mein Urlaub – 16 Tage segeln auf der Ostsee mit meiner Partnerin!
Im Urlaub werde ich keine Tmwk machen!
Nach dem Urlaub muss ich dann schauen was die Waage anzeigt und dann entscheiden, ob ich 6 zu 1 oder wieder 5 zu 2 Intervallfasten mache.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre nehme ich beim Segeln eher ab als zu, mal schauen, ob sich durch meine Ernährungsumstellung da etwas verändert hat.

Spannend ist auch, ob die Gelenkschmerzen wiederkommen werden, wenn ich fast drei Wochen kein Intervallfasten mache!
Ich hoffe nicht, da ja der vermutliche (Mit-)Auslöser (das böse viszerale Bauchfett) immer noch vermindert ist.

 

01.05.2017 – 3 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

01.05.2017 – mein Fazit nach drei Monaten 5 zu 2 Ernährung

Jaaaa, das Fazit kommt einen Tag zu spät! Da heute sowieso Wiegetag ist, habe ich beschlossen gestern nicht extra für ein pünktliches 3-Monats-Fazit auf die Waage zu steigen.

Nach drei Monaten ist die 5 zu 2 Ernährung schon sehr vertraut. Ich muss mich nicht mehr soviel mit meiner Ernährung auseinander setzen, weil ich von vielen Lebensmitteln mittlerweile die Nährwerte kenne, für die TmwK habe ich inzwischen viele leckere Rezepte/Ideen und muss mich nur noch entscheiden, welche davon ich nutzen möchte. Dabei höre ich immer häufiger auf meinen Körper – ist mir nach Lachs, kaufe und esse ich Lachs, ist mir nach Porree wird eben Porree gekocht.
Die TmwK fallen mir meistens nicht mehr schwer und mittlerweile habe ich auch nur noch selten das Gefühl an diesen Tagen zu hungern.
An den „normalen“ Tagen habe ich 4-5 Stunden zwischen meinen Mahlzeiten, es fällt mir auch nur noch selten schwer und ich vermisse tatsächlich nichts, obwohl ich in diesen Pausen regelmäßig nur trinke und wirklich nichts esse. Klappt natürlich nicht immer, aber wenn dann doch mal ein leckeres Nougatei zwischen den Mahlzeiten in meinem Mund landet, bleibt es bei diesem einen Nougatei!
Mein Heißhunger auf Süsses scheint tatsächlich verschwunden zu sein und mittlerweile sind mir einige Speisen sogar zu süß – das hätte ich vor noch nicht allzu langer Zeit nicht für möglich gehalten.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 8,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 20 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes scheint tatsächlich verschwunden zu sein
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -8,0 cm
  • Gewicht               -8,9 kg (durchschnittlich 0,68 kg je Woche)
  • BMI                       -2,6
  • Körperfett          -5,8 kg .

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-05-01 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

In meinem Fazit vor einem Monat hatte ich mir zwei neue Ziele (Gewicht 82 kg, Bauchumfang unter 100 cm) gesetzt.
Mein Bauchumfang beträgt jetzt 98,5 cm, damit hätte ich ein Ziel schon mal erreicht. 🙂
Vom zweiten Ziel trennen mich nur noch 0,9 kg und die schönste Frau der Welt meinte schon, nun sei es langsam gut, sie wolle keinen Spiddel (plattdeutsch für Hänfling/Spargeltarzan) an ihrer Seite haben. 🙂

Daher werde ich bei zwei Tmwk in der Woche bleiben bis meine Waage ein Gewicht von unter 81 kg anzeigt. Dann habe ich einen kleinen Puffer zu meinem Wunschgewicht von 82 kg.
Wenn das erreicht ist, werde ich nur noch einen Tmwk in der Woche machen, in der Erwartung, dass die gesundheitlichen Vorteile erhalten bleiben und ich nicht weiter abnehme, aber auch nicht wieder zunehme.

 

31.03.2017 – 2 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

31.03.2017 – mein Fazit nach zwei Monaten 5 zu 2 Ernährung

In den letzten zwei Monaten habe ich mich so intensiv mit meinen Essgewohnheiten und meiner Ernährung auseinandergesetzt wie selten in meinem Leben. Ich hätte das viel eher tun sollen, es hätte mir vermutlich viele Schmerzen erspart und meiner Krankenkasse einen Haufen Geld für Ärzte und Schmerzmittel!!!

Ganz ehrlich – ich habe nicht geglaubt, dass eine Umstellung der Ernährung derartig viele positive Veränderungen bewirken kann.
Mir war auch nicht bewusst, wie viele „unnütze“ kcal ich mit meiner „normalen“ Ernährung zu mir nehme.
Krassestes Beispiel ist der Nordseekrabbensalat, von dem ich mir jedes Wochenende 200 g gönne. Fertig vom Feinkosthändler gekauft haben 200 g zwischen 800 und 1.600 Kcal (je nach Krabbenanteil und Zubereitungsart der Marinade)!!!
Selbst zubereitet sind es nur 242 kcal – hier spare ich kcal  ohne auf irgendetwas zu verzichten, ganz im Gegenteil, mir schmeckt der selbstgemachte Krabbensalat viel besser!

Ich habe gelernt, dass viele Mengen der von mir gegessenen/getrunkenen Lebensmittel von mir zu niedrig geschätzt worden sind und damit natürlich auch die damit von mir konsumierten kcal.

Ohne dass ich es sonderlich forciert hätte, hat sich mein Essverhalten sozusagen „automatisch“ verändert. Ich esse weniger, und das mit Abständen von 4 bis 5 Stunden ohne dabei zu hungern, denn ich habe in der Zeit tatsächlich keinen Hunger.
Auch der von mir „sensorisch“ genannte Hunger, also das Hungersignal wenn Auge oder Nase etwas essbares wahrnehmen, hat sich in dieser Zeit freundlicherweise aus meinem Leben verabschiedet.
Der „Gelegenheitshunger“, also das Hungersignal, weil ich weiß es ist Essen in unmittelbarer Reichweite meldet sich an TmwKs immer noch gerne wenn ich nach Hause komme. Aber ich habe ihn durchschaut und falle nicht mehr auf ihn herein. Irgendwann wird auch dieser Hunger aufgeben.

Abnehmen ist mir noch nie in meinem Leben so leicht gefallen. Anfangs waren die Tmwk gewöhnungsbedürftig und zum Teil etwas unangenehm, aber es war immer nur ein Tag und an den anderen Tagen habe ich Schokolade, Kuchen und andere Leckereien genossen, gerade in der Anfangszeit auch in größeren Mengen und habe trotzdem abgenommen!
Bisher war Abnehmen für mich immer mit totalem Naschverzicht bis zum Erreichen des Wunschgewichtes verbunden. Das ist mir erheblich schwerer gefallen als die Gewöhnung an die TmwK und hat nicht die positiven Auswirkungen auf meinen Stoffwechsel gehabt!

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 5,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 12 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist erheblich geringer geworden, z. Zt. ist er erstmals in meinem Leben von mir beherrschbar und ich hoffe, dass er noch ganz verschwindet
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter
  • auch an „normalen“ Tagen esse ich jetzt weniger
    zum Einen weil ich jetzt auf das Signal „satt“ höre und
    zum Anderen, weil durch die Gewichtsabnahme mein Bedarf an kcal um rund 160 kcal/täglich gesunken ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann.

Jedem?
Nein,
nach meiner Überzeugung funktioniert eine derartige Ernährungsumstellung nur, wenn man bereit ist

  • zu akzeptieren, das „normale Ernährung“ an den fünf Essenstagen folgende Bedeutung hat:
    Essen was man möchte JA, ABER NUR so viele kcal wie tatsächlich benötigt werden
  • sich mit seiner bisherigen Ernährungsweise ehrlich und kritisch auseinander zu setzen
  • seine liebgewonnenen Essgewohnheiten ggfs. zu verändern
  • (wieder) die Signale des eigenen Körpers wahrzunehmen
  • (wieder) auf die Signale des eigenen Körpers zu hören

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, um die liefern zu können, habe ich einen zusätzlichen Wiegetag eingelegt. Hier sind die Ergebnisse:

  • Bauchumfang    -5,5 cm
  • Gewicht               -7,7 kg
  • BMI                       -2,2
  • Körperfett          -5,5 kg .

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-03-31 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien
anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Zunächst werde ich bei zwei Tmwk in der Woche bleiben. Ich möchte meinen Bauchumfang auf alle Fälle unter 100 cm bringen und das Gewicht auf 82 kg.
Wenn das erreicht ist, werde ich schauen wie der Bauchumfang und der Rest von mir bei 82 kg aussehen, wie ich mich damit fühle und natürlich was die schönste Frau der Welt dazu sagt! 🙂

Dann entscheide ich ob ich weiter zwei Tmwk in der Woche mache oder zu einem TmwK in der Woche übergehe.