2017-Jahresrückblick und Fazit nach elf Monaten 5:2 Ernährung

2017-Jahresrückblick und Fazit nach elf Monaten 5:2 Ernährung

Im Jahr 2017 habe ich 66 TmwK gemacht.

Positive Veränderungen

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind nahezu vollständig verschwunden
  • mein Heißhunger auf Süßes ist fast vollständig verschwunden
  • ich fühle mich leistungsstärker und energievoller
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • das Gefühl satt zu sein wird wieder wahr genommen und beachtet
  • ich esse bewusster und mit mehr Genuss
  • ich schlafe besser und schnarche nicht mehr
  • auch mit intuitivem Essen kann ich mein Gewicht halten

Mein Grundumsatz sank um täglich 181 kcal,
mein Gesamtumsatz sank um täglich 272 kcal.

Gewicht

02.01.2017 Gewicht 92,6 kg, das soll sich ändern, Ziel 85 kg
10.01.2017 NDR – Visite-eine Fersehsendung, die mein Leben verändert
31.01.2017 Gewicht 91,8 kg, Start meiner 5 zu 2 Ernährung
07.02.2017 4. TmwK – meine chronischen Gelenkschmerzen sind fast verschwunden!!!
27.03.2017 Gewicht 84,8 kg
31.03.2017 Gewicht 84,1 kg, neues Ziel 82 kg
22.05.2017 Gewicht 80,1 kg, Wechsel auf 6 zu 1 Ernährung
03.07.2017 Gewicht 79,6 kg, und das trotz Urlaub und „Intervallfastenpause“
31.07.2017 Gewicht 78,2 kg, ich beschliesse mein Gewicht unter 80 kg zu halten
18.12.2017 Gewicht 77,4 kg, niedrigstes Gewicht seit über dreißig Jahren!!!
01.01.2018
Gewicht 79,1 kg

Zusammenfassung der Messwerte:

Gewicht: ———–> -13,5 kg, von 92,6 kg auf 79,1 kg
BMI: —————–> – 3,9, von 26,8 auf 22,9
Bauchumfang: –> -16,0 cm, von 106,5 cm auf 90,5 cm
Körperfett: ——-> -6,5 %, von 23,9 % auf 17,4 % (=8,1 kg)

Grafisch sieht das Ganze dann so aus:

2018-01-01 Mein Weg zum Wunschgewicht

Nordic Walking

Zusätzlich zur Ernährungsumstellung habe ich im Januar auch begonnen wieder regelmäßig walken zu gehen. Meist tue ich das direkt nach dem Aufstehen und noch vor dem Frühstück. Es hat mir gut getan und ist inzwischen so selbstverständlich geworden wie die 5 zu 2 Ernährung.

Auch dazu ein bisschen Statistik. Zum Vergleich habe ich auch die Zahlen für die Jahre 2012 bis 2016 in die Tabelle aufgenommen:

NordicWalking

Rundenzeit ist die durchschnittliche Rundenzeit aller im betreffenden Jahr gewalkten Runden.
km/h ist die zur durchschnittlichen Rundenzeit gehörende Geschwindigkeit.

Mein persönliches Fazit

Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist für mich selbstverständlicher und unverzichtbarer Teil meines Lebens geworden. Ich freue mich über die vielen positiven Auswirkungen – ganz besonders natürlich über das nahezu vollständige Verschwinden meiner chronischen Gelenkschmerzen.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen in der Regel ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

Ohne bewusste Entscheidung hat sich meine Ernährung durch die intensive Beschäftigung mit dem Essen in der ersten Zeit der Ernährungsumstellung „automatisch“ verändert. Ich esse weniger Süßes, mehr Gemüse, mehr Eiweiß und ich koche häufiger.
Zusätzlich achte ich noch mehr auf die Qualität der Lebensmittel, die ich einkaufe.

Kalorien zähle ich nur noch an den TmwK. An allen anderen Tagen esse ich intuitiv.
Das heißt, ich esse NUR wenn ich Hunger habe bis ich satt bin. Dabei verzichte ich auf nichts und esse alles, worauf ich gerade Appetit habe.

Das klappt sehr gut, denn seit nunmehr 7 Monaten habe ich damit mein Gewicht im Bereich zwischen 77,4 kg und 80,4 kg gehalten.

Allerdings muss ich auch nach elf Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Insbesondere wenn es mir nicht gut geht besteht die Gefahr die Stimmung mit Schokolade, Keksen oder anderen Leckereien aufzuhellen.

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit wurden die Gelenkschmerzen wieder etwas stärker.
Ich werde deshalb eine zusätzlichen TmwK im Monat machen.
Wobei ich dann für die zusätzlichen Tmwk im Monat die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen werde, da ich ja nicht weiter abnehmen will und nach den Erfahrungen der letzten Monate reicht das auch, um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

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30.11.2017 – 10 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

30.11.2017 – mein Fazit nach zehn Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-2017-11-30
Da ich gestern gefühlt den ganzen tag nur gegesen oder genacht habe, bin ich mit dem Ergebnis ziemlich zufrieden. Irgendwie hatte ich gestern ständig Hunger und habe zum Teil auch -Asche über mein Haupt- gegessen wenn ich nicht wirklich Hunger hatte.

Offensichtlich schadet so ein „Fresstag“ nicht.

Als kleinen Ausgleich und weil ich gestern und morgen früh nicht walken gehen konnte/kann habe ich heute Morgen eine „Doppelrunde“ eingelegt – mit neuer Bestzeit für eine Doppelrunde!!! 🙂

Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt nur zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. Zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten. Das klappt ganz gut, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stücke Schokolade oder einen Keks esse.

Es scheint zu funktionieren, denn seit Umstellung auf 6 zu 1 (22.05.2017) hatte ich Wiegeergebnisse zwischen 77,8 kg und 80,4 kg.  Das ist deutlich unter meinem Wunschgewicht und von den Schwankungen absolut normal und akzeptabel.

Mittlerweile ist der Zeitraum in dem ich mein Gewicht halte länger als der Zeitraum, den ich gebraucht habe um das Gewicht zu erreichen

Allerdings muss ich auch nach zehn Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Insbesondere wenn es mir nicht gut geht besteht die Gefahr die Stimmung mit Schokolade, Keksen oder anderen Leckereien aufzuhellen.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 15 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, ich hatte vor einiger Zeit das Erstemal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -15,0 cm
  • Gewicht               -12,7 kg
  • BMI                       -3,6
  • Körperfett          -8,2 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -175 kcal
– Gesamtumsatz     -262 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-11-30 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Mit Beginn der kalten Jahreszeit werden die Gelenkschmerzen wieder etwas stärker.
Ich werde deshalb eine zusätzlichen TmwK im Monat machen.
Wobei ich dann für die zusätzlichen Tmwk im Monat die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen werde, da ich ja nicht weiter abnehmen will und nach den Erfahrungen der letzten Monate das auch reicht reicht, um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

02.10.2017 – 8 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

02.10.2017 – mein Fazit nach acht Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-33

Urlaubsbedingt kommt das monatliche Fazit mit zwei Tagen Verspätung.

Wir sind am 29.09. Nachmittags vom Segeln zurück gekommen. Ich war am 30.09. zwar morgens walken, aber wir sind nach dem Frühstück gleich nach Hannover gefahren um an einer Hochzeitsfeier teilzunehmen und sind erst am 01.10. wieder nach Hause gekommen.
Für das Schreiben des Fazits war da irgendwie keine Zeit.

 

 


Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab! Dies gilt inzwischen auch für die zusätzlichen TmwK einmal im Monat zur Dämpfung meiner Gelenkschmerzen.

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt nur zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. Zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten. Das klappt ganz gut, auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stücke Schokolade oder einen Keks esse.

Es scheint zu funktionieren, denn seit Umstellung auf 6 zu 1 (22.05.2017) hatte ich Wiegeergebnisse zwischen 78,1 kg und 80,4 kg.  Das ist deutlich unter meinem Wunschgewicht und von den Schwankungen absolut normal und akzeptabel.

Allerdings muss ich auch nach acht Monaten immer noch aufpassen nicht in alte Gewohnheiten zurück zu fallen.
Im letzen Urlaub ist mir das nur bedingt gelungen – Asche über mein Haupt!

Im ersten Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen!
Im zweiten Urlaub ohne Tmwk habe ich das leider nicht geschafft und 0,9 kg zugenommen.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 14,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, letztes Wochenende hatte ich das Erste mal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -14, cm
  • Gewicht               -11,4 kg
  • BMI                       -3,3
  • Körperfett          -7,6 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -157 kcal
– Gesamtumsatz     -235 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-10-02 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Um die Gelenkschmerzen dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen, werde ich jeden Monat einen zusätzlichen Tmwk machen.
Ein zusätzlicher TmwK im Monat scheint tatsächlich dafür ausreichend zu sein.
Bei diesem zusätzlichen Tmwk werde ich allerdings die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen, nach den Erfahrungen der letzten Monate reicht auch das aus um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

 

31.07.2017 – 6 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

31.07.2017 – mein Fazit nach sechs Monaten 5 zu 2 Ernährung

Diesmal pünktlich, mein monatliches Fazit. 🙂

Am 31.01.2017, also genau vor einem halben Jahr war mein erster Tmwk.
Meine Erwartungen waren hoch.
Abnehmen, Bauchfett verlieren, Bauchumfang verringern, das würde klappen, da war ich mir sicher!
Aber hinsichtlich der folgenden Punkte war da doch eine gewisse Skepsis, ob das passieren würde:
– Verschwinden der chronischen Gelenkschmerzen
– Verschwinden des Heißhungers auf Süßes
– Verbesserung der Grundstimmung

Mit positiven Gedanken und der Bereitschaft Erfahrungen anzunehmen und aus Fehlern zu lernen ging ich in diese Ernährungsumstellung.

Meine Erwartungen wurden übertroffen, meine Skepsis ist einer Begeisteung für diese Form der Ernährung gewichen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!

Nach 2 Wochen begannen die Gelenkschmerzen zu verschwinden;
nach knapp zwei Monaten hatte ich mein ursprünglich gesetztes Wunschgewicht von 85 kg erreicht und änderte meine Ziele auf 82 kg und weniger als 100 cm Bauchumfang;
nach 3 1/2 Monaten waren auch diese Ziele erreicht und nach knapp 4 Monaten hatte ich das erstemal beim Wiegen eine 80 vor dem Komma.
Seitdem (22.05.2017)  mache ich 6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.

Mittlerweile ist die 5 zu 2 Ernährung fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nenneswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!

Bisher konnte ich damit mein Gewicht problemlos halten und auch die gesund- heitlichen Vorteile sind geblieben.

Selbst im Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen! Allerdings sind die Gelenkschmerzen nach fast vier Wochen ohne TmwK in leichter Form wieder gekommen. Mit der Wiederaufnahme des Intervallfastens werden diese langsam schwächer und der zusätzliche TmwK in der letzten Woche hat diesen erfreulichen Prozess noch etwas beschleunigt!

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
    ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 13,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, letztes Wochenende hatte ich das erstemal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -13,5 cm
  • Gewicht               -13,6 kg
  • BMI                       -3,9
  • Körperfett          -8,8 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -187 kcal
– Gesamtumsatz     -281 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-07-31 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, dauerhaft mein Gewicht unter 80 kg zu halten.

Um die Gelenkschmerzen dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen, werde ich jeden Monat einen zusätzlichen Tmwk machen.
Bei diesem zusätzlichen Tmwk werde ich allerdings die Grenze von
600 kcal auf 800 kcal erhöhen,
nach der Erfahrung der letzten Woche reicht auch das aus um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

P.S (nicht ganz Ernst gemeint)

Zwei Nachteile dieser Ernährungsform will ich nicht verschweigen:

Sie ist teuer! 😉
Einige Hosen musste ich zur Schneiderin geben um sie enger machen zu lassen.
Etliche Kleidungsstücke, die sich nicht enger machen ließen, sind in den Altkleidercontainer gewandert und müssen ersetzt werden.
Welche Hosengröße soll ich künftig kaufen?
Hosen in Größe 102 halten mittlerweile auch nicht mehr ohne Gürtel und bei Größe 98 sind nach meiner Erfahrung die Beine zu kurz für mich.

 

03.07.2017 – 5 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

03.07.2017 – mein Fazit nach fünf Monaten 5 zu 2 Ernährung

 

W-20

Urlaubsbedingt kommt das Fazit ein bisschen später. 🙂

Nach fünf Monaten ist die
5 zu 2 Ernährung fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.

Seit 22.05.2017  mache ich
6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.
Bisher konnte ich damit mein Gewicht problemlos halten und auch die gesund- heitlichen Vorteile sind geblieben.

Selbst im Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen! Allerdings sind die Gelenkschmerzen nach fast vier Wochen ohne TmwK in leichter Form wieder gekommen. Ich hoffe, mit der Wiederaufnahme des Intervallfastens werden diese sich wieder verabschieden.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
    Allerdings sind sie nach der „Urlaubspause“ etwas stärker geworden.
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 12,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -12,0 cm
  • Gewicht               -12,2 kg
  • BMI                       -3,5
  • Körperfett          -8,0 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -168 kcal
– Gesamtumsatz     -252 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-07-04 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
Die Gelenkschmerzen sind durch die „Urlaubspause“ leider wiedergekommen. 😦
Ich hoffe, dass sie wieder weggehen, wenn ich wieder regelmäßig Intervallfasten mache.

 

02.06.2017 – 4 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

02.06.2017 – mein Fazit nach vier Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-2017-06-02

Jaaaa, das Fazit kommt zwei Tage zu spät! Mittwoch war ich Morgens nicht Zuhause und auch nicht walken und gestern früh war ich so im Tran, dass ich nicht daran gedacht habe mich zu wiegen.

Nach drei Monaten war die 5 zu 2 Ernährung schon sehr vertraut.
Am 22.05.2017 zeigte meine Waage 80,1 kg an, deshalb mache ich seitdem 6 zu 1 Ernährung, das heißt ich esse an 6 Tagen in der Woche normal und mache nur noch einen TmwK in der Woche.
Das ist neu und spannend. Ziel ist es damit das Gewicht zu halten und auch die gesundheitlichen Vorteile zu erhalten.
In der ersten Woche habe ich 0,8 kg abgenommen obwohl ich nur einen Tmwk gemacht habe. In der zweiten Woche habe ich bewusst mehr gegessen und bisher 0,7 kg zugenommen. Das passte ganz gut, weil es im Büro mehrere Feiern mit sehr leckerem Essen und Kuchen gab.
Ziel ist für mich den goldenen Mittelweg zu finden – das finde ich spannend.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 10,5 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -10,5 cm
  • Gewicht               -11,8 kg (durchschnittlich 0,66 kg je Woche)
  • BMI                       -3,4
  • Körperfett          -7,7 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -162 kcal
– Gesamtumsatz     -244 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-06-02 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das wird nicht so einfach, da ich keine Lust auf kcal zählen habe.

In knapp zwei Wochen beginnt mein Urlaub – 16 Tage segeln auf der Ostsee mit meiner Partnerin!
Im Urlaub werde ich keine Tmwk machen!
Nach dem Urlaub muss ich dann schauen was die Waage anzeigt und dann entscheiden, ob ich 6 zu 1 oder wieder 5 zu 2 Intervallfasten mache.
Nach den Erfahrungen der letzten Jahre nehme ich beim Segeln eher ab als zu, mal schauen, ob sich durch meine Ernährungsumstellung da etwas verändert hat.

Spannend ist auch, ob die Gelenkschmerzen wiederkommen werden, wenn ich fast drei Wochen kein Intervallfasten mache!
Ich hoffe nicht, da ja der vermutliche (Mit-)Auslöser (das böse viszerale Bauchfett) immer noch vermindert ist.