25.01.2018 Eine Woche Kurzzeitfasten-wie war es???

25.01.2018 Eine Woche Kurzzeitfasten-wie war es???

Vor einer Woche war ich nach einer schweren Operation aus dem Krankenhaus gerade wieder Zuhause. TmwK’s zu machen konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, dazu ging es mir noch nicht gut genug.
Mal abgesehen von massiven Wassereinlagerungen hatte ich gewichtstechnisch keine Notwendigkeit TmwK’s zu machen.
Andererseits wollte ich auch nicht, dass meine chronischen Gelenkschmerzen wiederkommen.

Was also tun?

Ich beschloss für eine Weile zum Kurzzeitfasten in der Form 16:8 zu wechseln.
Dabei wird täglich 16 Stunden nur getrunken und in den verbleibenden
8 Stunden darf gegessen werden. Mein Zeitfenster für die Essensphase legte ich auf 12:00 bis 20:00 Uhr fest.
Diese Form des Intervallfastens soll die gleichen gesundheitlichen Vorteile haben, wie die 5:2 Ernährungsform.

Wie ist es mir damit ergangen?

Als wichtigste Erkenntnis ist festzustellen, dass mein chronischen Gelenkschmerzen bisher nicht wieder gekommen sind!
Die Tage verliefen problemlos ohne nennenswerte Hungergefühle. Dass ich mich nur teilweise fit und wohl fühlte liegt daran, dass mein Körper sich noch von der Operation erholen muss.
Die ersten zwei bis drei Tage habe ich gefühlt in den acht Stunden sehr kräftigen Hunger gehabt und entsprechend viel gegessen. Das hat sich inzwischen gegeben.
Gegessen habe ich meist das worauf ich Appetit hatte. Dadurch sah meine Ernährung etwas anders aus als an einem Tmwk. Ich muss aufpassen genügend Gemüse und Obst zu essen.
Die Vormittage haben mir keine Probleme bereitet, es fällt mir nicht schwer bis 12:00 Uhr nur zu trinken und nichts zu essen.
Was mir ein wenig schwer fällt ist nach 20:00 Uhr nicht mehr zu naschen, das tue ich an normalen Tagen -zwar in Maßen-  sehr gerne.
Ich habe es auch nicht immer geschaftt nach 20 Uhr nicht zu naschen. Da meine Gelenkschmerzen immer noch verschwunden sind, scheint das jedoch den gewünschten Erfolg nicht zu mindern.

Fazit

In meiner derzeitigen Lebenssituation ist Kurzzeitfasten in der Form 16:8 gut und passend für mich.
Wenn ich wieder 100 % genesen bin, zur Arbeit gehe und die Normalität wieder komplett in meinen Alltag zurück gekehrt ist, werde ich aber wieder zur 5:2 bzw. 6:1 Ernährung wechseln. Zu meinem „normalen“ Alltag passt sie für mich einfach besser.

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