31.08.2017 – 7 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

31.08.2017 – mein Fazit nach sieben Monaten 5 zu 2 Ernährung

W-2017-08-31

Heute Morgen war ich nicht Zuhause, um das Monatsfazit pünktlich veröffentlichen zu können, habe ich mich erst nach dem Frühstück gewogen und eine kleine Ungenauigkeit beim Gewicht billigend in Kauf genommen. 😉

Für ein Wiegen nach dem Frühstück finde ich ist das ein recht gutes Ergebnis.

 

 

 

 

 

Meine Begeisterung für diese Form der Ernährung ist nach wie vor ungebrochen – diese Ernährungsumstellung war eine der besten Entscheidungen in meinem Leben!
Die 5 zu 2 (seit dem 22.05.2017 6 zu 1) Ernährung ist fester und selbstverständlicher Bestandteil meines Lebens geworden.
Die regelmäßigen TmwK (Fastentage) fallen mir überhaupt nicht mehr schwer und laufen ohne nennenswerte Hungergefühle oder andere „Beeinträchtigungen“ ab!
Anders die zusätzlichen TmwK einmal im Monat zur Dämpfung meiner Gelenkschmerzen. Offensichtlich mag mein Körper dieses Abweichen von der Routine nicht und versucht mich durch vermehrte Hungersignale zum Essen zu bewegen.

An den normalen Tagen bemerke ich, dass ich am Tag direkt nach einem TmwK richtig viel Hunger habe. Dieser wird mit jedem weiteren Tag etwas weniger und am Wochenende (also Tag 5 und Tag 6 nach dem TmwK) habe ich fast gar keinen Hunger mehr.

Ich habe mir angewöhnt zu Essen wenn ich Hunger habe und zwar so lange bis ich satt bin. zwischen den Mahlzeiten versuche ich einen Abstand von 4 bis 5 Stunden einzuhalten, das klappt ganz gut auch wenn ich nicht verschweigen will, dass ich gerne mal zwischendurch ein oder zwei Stück Schokolade oder ein Keks. Es scheint zu funktionieren, denn ich halte mit diesem Vorgehen seit 3 Monaten mein Gewicht.

Selbst im Urlaub ohne TmwK habe ich nicht zugenommen! Allerdings sind die Gelenkschmerzen nach fast vier Wochen ohne TmwK in leichter Form wieder gekommen. Mit der Wiederaufnahme des Intervallfastens wurden diese langsam schwächer und der zusätzliche monatliche TmwK im Juli und August hat diesen erfreulichen Prozess noch etwas beschleunigt!
Die meisten Tage bin ich jetzt wieder schmerzfrei und habe nur noch ab und zu geringe Gelenkschmerzen.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 14,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 25 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes ist tatsächlich verschwunden
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß, letztes Wochenende hatte ich das Erste mal das Erlebnis, das mir etwas gut schmeckte und meiner Freundin war es nicht süß genug!
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Nach meinen Erfahrungen kann ich diese Form der Ernährung Jedem empfehlen, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -14, cm
  • Gewicht               -12,9 kg
  • BMI                       -3,7
  • Körperfett          -8,3 kg .

Spannend ist auch die Veränderung des täglichen Kalorienbedarfes durch die Gewichtsabnahme:

– Grundumsatz       -177 kcal
– Gesamtumsatz     -266 kcal.

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-08-31 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?


Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

Da ich alle Ziele (Bauchumfang unter 100 cm, Gewicht 82 kg) erreicht habe, werde ich weiterhin nur noch einen TmwK in der Woche machen und versuchen so zu essen, dass ich meinen Gesamtumsatz decke – das klappt bisher ganz gut, obwohl ich keine kcal zähle.
An die 79 auf der Waage vor dem Komma habe ich mich so gewöhnt, dass ich versuchen werde, mein Gewicht dauerhaft unter 80 kg zu halten.

Um die Gelenkschmerzen dauerhaft aus meinem Leben zu verbannen, werde ich jeden Monat einen zusätzlichen Tmwk machen.
Bei diesem zusätzlichen Tmwk werde ich allerdings die Grenze von 600 kcal auf 800 kcal erhöhen, nach den Erfahrungen der letzten beiden Monate reicht auch das aus um positiven Einfluss auf die Stärke der Gelenkschmerzen zu nehmen.

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