16.05.2017 – TmwK (Fastentag)

16.05.2017 – 30. TmwK (Fastentag)

Ereignisreiche Tage liegen hinter mir. Samstagabend verspürte ich bei einer Bewegung meines Kopfes einen kurzen, stechenden Schmerz in meiner rechtsseitigen Nackenmuskulatur. Der Nacken tat anschließend weiter weh aber nicht sehr stark.
Sonntagmorgen ging das Walken problemlos, es tat noch weh aber nicht schlimm. Beim Frühstück merkte ich dann, dass das Schlucken Schmerzen in der Nackenmuskulatur auslöste. Die Schmerzen im Nacken wurden immer stärker und die Probleme den Kopf zu bewegen auch.
Habe dann alles erledigt, was auf dem Zettel stand, insbesondere den Geburtstagskuchen für meine Freundin zubereitet und bin dann gegen 19:30 Uhr zu meiner Freundin gefahren. Auto fahren war schon grenzwertig, weil ich den Kopf nicht mehr drehen konnte. Schmerztabletten und Wärmepflaster brachten keine Besserung und so beschlossen wir in die Notfallambulanz eines Krankenhauses zu fahren, um abklären zu lassen was das ist.
Nach einem gemütlichen Abend zu zweit im Wartebereich der Notfallambulanz stand fest – es ist nichts Ernstes – „akuter Schiefhals“, sowas wie ein „Hexenschuss“ nur eben im Bereich der Halswirbelsäule.
Es gab ein paar Medikamente für die Nacht und einen Bericht für den Hausarzt. Wir haben es nicht mehr geschafft, vor Mitternacht zu Hause zu sein und so konnte ich -ganz romantisch- um Mitternacht auf der Fahrt nach Hause meiner Freundin im Auto zu Ihrem 60. Geburtstag gratulieren.
Nach dem Geburtstagsfrühstück am Montag war dann erstmal ein Besuch beim Hausarzt und anschließend bei der Apotheke angesagt.
Nun darf ich bis Ende der Woche leider nichts zur Arbeit gehen, was den Vorteil hat, dass ich die zwei Tage Urlaub, die für diese Woche geplant waren später zur Erholung nutzen kann. 😉
Der Geburtstagskuchen (Philadelphia Torte mit Zitonengeschmack) war sehr, sehr lecker – gut, das kein Tmwk war!!!! Und auch die selbstgemachte Gemüselasagne zum Abendessen hat Allen extrem gut geschmeckt.
Heute Morgen bin ich um 06:45 aufgewacht und hatte Hunger und mein Magen knurrte.
In Verbindung mit meinem immer noch schmerzenden Nacken war ich versucht Schokolade (als Trösterchen) zu naschen und den Tmwk ausfallen zu lassen. Glücklicherweise hatte ich um 08:15 Uh einen Termin zur Blutabnahme und da sollte ich nüchtern erscheinen.
Da ich eh jetzt öfter beim Arzt sein werde und mein Wunschgewicht erreicht habe, will ich die fällige Vorsorgeuntersuchung machen lassen, was mir dann auch die Möglichkeit gibt zu schauen, welche Auswirkungen 15 Wochen Intervallfasten auf meine Blutwerte gehabt haben – da bin ich sehr gespannt!
Nachdem ich den Hunger ignoriert hatte, ist er verschwunden, ebenso wie das Magenknurren. Er meinte wohl, weil ich gestern so geschlemmt habe, könne er es heute mal mit ein wenig Stress probieren. War wohl nichts!!!
Der weitere Vormittag verlief ohne Hunger und mit Ausnahme der Schmerzen im Nacken fühlte ich mich richtig gut.
Frühstück-09Um 12:00 Uhr kam dann so ein bisschen Hunger und um 13:00 Uhr habe ich meine erste Mahlzeit gegessen. Sie hatte 239 kcal und war ein Salat aus
60 g Schafskäse fettarm
150 g grüne Gurke
150 g Tomate
Dressing aus 3 ml Wallnussöl und 5 ml Balsamico, darüber 3 g Sesamkörner und ein paar Kräuter und dazu eine Scheibe Vollkornknäckebrot.
Zuhause ganz frisch zubereitet und von einem Teller schmeckt es nochmal besser als im Büro aus einer Glasschale!
Der Nachmittag verlief wie der Vormittag ohne Hunger – allerdings bin ich doch noch schwach geworden und habe mir 5 kleine Stückchen feinste Lindt Vollmilchschokolade als Trösterchen wegen der Nackenschmerzen gegönnt (91 kcal)!
Immerhin blieben der Rest der Tafel, die Kokosflocken in Zartbitterschokolade und das Nutella Glas unangetastet – vor Beginn des Intervallfastens wäre das komplett anders abgelaufen, da gäbe es jetzt keine Schokolade mehr in den Schränken!!!
Also ist neben der Schwäche auch Positives zu berichten!

Um 19:00 Uhr gab es Abendessen:
Abendbrot-10
375 kcal in Form von einem  Tomaten-Feta-Omelett (2 kleine Eier, 125 g Strauchtomaten,
60 g fettarmer Schafskäse, 1 Scheibe Vollkorntoastbrot).

Statt Milch habe ich 1 EL Selterswasser genommen um die Eier zu verrühren, das  Omelett wird dann etwas voluminöser, fluffiger. Statt der vorgesehenen Schalotte habe ich Zwiebelsalz genommen und natürlich sind auch noch ein paar Kräuter ans Rührei gekommen.

Trotz Schmerzen wieder ein entspannter Tmwk mit Wohlgefühl und ohne Hunger – wenn man mal von der kurzen Zeit direkt nach dem Aufstehen absieht.  Es ist der 6. in Folge, der so entspannt verlaufen ist. 🙂

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