01.05.2017 – 3 Monate 5 zu 2 Ernährung – mein Fazit

01.05.2017 – mein Fazit nach drei Monaten 5 zu 2 Ernährung

Jaaaa, das Fazit kommt einen Tag zu spät! Da heute sowieso Wiegetag ist, habe ich beschlossen gestern nicht extra für ein pünktliches 3-Monats-Fazit auf die Waage zu steigen.

Nach drei Monaten ist die 5 zu 2 Ernährung schon sehr vertraut. Ich muss mich nicht mehr soviel mit meiner Ernährung auseinander setzen, weil ich von vielen Lebensmitteln mittlerweile die Nährwerte kenne, für die TmwK habe ich inzwischen viele leckere Rezepte/Ideen und muss mich nur noch entscheiden, welche davon ich nutzen möchte. Dabei höre ich immer häufiger auf meinen Körper – ist mir nach Lachs, kaufe und esse ich Lachs, ist mir nach Porree wird eben Porree gekocht.
Die TmwK fallen mir meistens nicht mehr schwer und mittlerweile habe ich auch nur noch selten das Gefühl an diesen Tagen zu hungern.
An den „normalen“ Tagen habe ich 4-5 Stunden zwischen meinen Mahlzeiten, es fällt mir auch nur noch selten schwer und ich vermisse tatsächlich nichts, obwohl ich in diesen Pausen regelmäßig nur trinke und wirklich nichts esse. Klappt natürlich nicht immer, aber wenn dann doch mal ein leckeres Nougatei zwischen den Mahlzeiten in meinem Mund landet, bleibt es bei diesem einen Nougatei!
Mein Heißhunger auf Süsses scheint tatsächlich verschwunden zu sein und mittlerweile sind mir einige Speisen sogar zu süß – das hätte ich vor noch nicht allzu langer Zeit nicht für möglich gehalten.

Hier noch mal eine Auflistung der wichtigsten positiven Veränderungen:

  • meine chronischen Gelenkschmerzen sind weitestgehend verschwunden!!!
  • ich habe deutlich mehr abgenommen, als ich erwartet habe
  • 8,0 cm Bauchumfang weniger, fühlen sich nach mindestens 20 cm weniger an
  • mein Heißhunger auf Süßes scheint tatsächlich verschwunden zu sein
  • mein Geschmack für süß hat sich verändert, einiges, was ich vor der Umstellung der Ernährung lecker fand, ist mir jetzt zu süß
  • wenn mein Körper mir signalisiert „ich bin satt“, esse ich jetzt in der Regel nicht mehr weiter, dadurch esse ich auch an den „normalen“ Tagen weniger
  • essen tue ich nur noch, wenn ich Hunger habe, nicht mehr weil es Zeit zum Frühstück, Mittag oder sonstwas ist
  • ich esse langsamer, bewusster und mit mehr Genuss
  • meine Geschmacksnerven reagieren sensibler
  • meine Grundstimmung hat sich verbessert
  • ich habe deutlich häufiger das Gefühl voller Energie und Tatkraft zu sein
  • meine Leistungsfähigkeit hat sich verbessert
  • ich schlafe besser (tiefer und erholsamer) und schnarche -sehr zur Freude meiner Freundin- nur noch ausgesprochen selten.

Zusammenfassend war diese Ernährungsumstellung eine der besten Entscheidungen in meinem Leben, die ich nach meinen Erfahrungen jedem empfehlen kann, der bereit ist sich auf eine Änderung seiner Ernährung einzulassen.

Zu einem Fazit gehören natürlich auch Messwerte, hier sind sie:

  • Bauchumfang    -8,0 cm
  • Gewicht               -8,9 kg (durchschnittlich 0,68 kg je Woche)
  • BMI                       -2,6
  • Körperfett          -5,8 kg .

Und bildlich sieht das dann so aus:

2017-05-01 Mein Weg zum Wunschgewicht

Die Werte vom Januar sind ohne Intervallfasten und ohne Körperfettanteil, da ich mir erst zum Start meines Intervallfastens am 31.01.2017 eine Körperanalysewaage gekauft habe.
Der Sprung Ende Januar von 91,3 kg auf 91,8 kg ist bewussten, übermässigen Schlemmereien anlässlich meines Geburtstages geschuldet – vor dem Start des Intervallfastens wollte ich es noch mal richtig „krachen“ lassen.
Unvernünftig – JA!!!, aber manchmal darf ich auch unvernünftig sein!!!!

Wie geht es weiter?
Natürlich werde ich diese Ernährungsweise beibehalten!!!

In meinem Fazit vor einem Monat hatte ich mir zwei neue Ziele (Gewicht 82 kg, Bauchumfang unter 100 cm) gesetzt.
Mein Bauchumfang beträgt jetzt 98,5 cm, damit hätte ich ein Ziel schon mal erreicht. 🙂
Vom zweiten Ziel trennen mich nur noch 0,9 kg und die schönste Frau der Welt meinte schon, nun sei es langsam gut, sie wolle keinen Spiddel (plattdeutsch für Hänfling/Spargeltarzan) an ihrer Seite haben. 🙂

Daher werde ich bei zwei Tmwk in der Woche bleiben bis meine Waage ein Gewicht von unter 81 kg anzeigt. Dann habe ich einen kleinen Puffer zu meinem Wunschgewicht von 82 kg.
Wenn das erreicht ist, werde ich nur noch einen Tmwk in der Woche machen, in der Erwartung, dass die gesundheitlichen Vorteile erhalten bleiben und ich nicht weiter abnehme, aber auch nicht wieder zunehme.

 

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