28.03.2017 – TmwK (Fastentag)

28.03.2017 – 17. TmwK

Trotz Umstellung auf Sommerzeit (wann wird dieser Schwachsinn endlich abgeschafft????) einigermaßen ausgeschlafen aufgestanden und den obligatorischen Kaffee -ab jetzt mit etwas mehr fettarmer Milch- getrunken.
Dann die erste Mahlzeit fürs Büro vorbereitet:
Frühstück-02k
Mir war einfach nicht mehr nach Quarkcreme oder Joghurt, also gab es
1 Scheibe Knäckebrot, 70 g Ziegenkäse (Magerstufe),
150 g grüne Gurke, 150 g Cherrytomaten und darüber ein Dressing aus Walnussöl und Balsamico (250 kcal).
Mit dem Walnussöl war ich leider sehr sparsam, denn Walnussöl ist zwar sehr lecker, hat aber 900 kcal je 100 ml!!! 😦

Sind 250 kcal für die erste Mahlzeit nicht zuviel? Grundsätzlich schon, heute aber nicht.
Letzte Woche hatte ich riesigen Appetit auf eine schöne Suppe aus frischem Gemüse, die habe ich Freitag direkt nach dem Einkauf zubereitet – und hatte Mühe sie plangemäß einzufrieren, weil sie dermaßen lecker geworden ist!
Sie wurde zubereitet aus Brechbohnen, Erbsen, Rosenkohl (tiefgefroren, Reste aus angebrochenen Paketen),  Mohrrüben, Brokkoli, Kartoffeln, Sellerie, Porree,
Zwiebel, Wurzelpetersilie, Pastinake (alles frisch aus dem Bio-Hofladen), 1,5 l Gemüsebrühe, etwas Rapsöl zum andünsten und etwas Wallnussöl für den Geschmack.
Statt Fleischbällchen sind vegetarische Gemüsebällchen dazu gekommen, damit meine Freundin (Vegetarierin) auch von der Suppe -ist eigentlich mehr ein Eintopf 🙂 – essen kann.
Es sind 4 Portionen geworden, die jeweils ca. 350 kcal haben. Passt also.

Der Vormittag lief super. Ich fühlte mich wohl, voller Elan und Energie und hatte bis ca. 12:00 Uhr überhaupt keinen Hunger. Auch danach war er sehr schwach. Deshalb habe ich die erste Mahlzeit so spät wie noch nie seit Beginn meiner 5:2 Ernährung um 13:00 Uhr zu mir genommen. Es war sehr lecker, vielleicht etwas zuviel Balsamico im Dressing, ok das übe ich übermorgen nochmal.
Als ich gegen 15:00 Uhr im Büro meine Sachen zusammen packte um nach Hause zu fahren, meldete sich ein deutliches Hungergefühl. Mein Körper meinte er würde nun ja bald was zu essen kriegen und wollte schon mal darauf hinweisen. Sagte ihm, das sei Quatsch, er hätte erst vor 2 Stunden was bekommen und solle mal ruhig sein – hat geklappt!!!
Bis 17:30 Uhr war er ruhig und der Nachmittag verlief genauso super wie der Vormittag.
Um 18:00 Uhr gab es dann die leckere Suppe. Da wir noch ein wenig frisches Brot dazu gegessen haben, waren wir satt bevor der Topf leer war – es reicht noch für eine weitere kleine Mahlzeit für eine Person.

Das war bisher der mit Abstand beste Tmwk. Neu war das Gefühl von Elan und Energie, das ich bisher an meinen TmwKs nicht hatte.
In vielen Erfahrungsberichten steht, dass dieser Effekt nach 8 bis 10 Wochen Intervallfasten eingetreten ist.
Ich bin jetzt in der 9. Woche und hoffe, das es bei mir auch so ist und so weitergeht.

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