21.03.2017- TmwK (Fastentag)

21.03.2017 – 15. TmwK

Wie bescheuert bin ich eigentlich? Bin gestern wieder zu spät ins Bett gekommen, wohlwissend, dass sich das bei mir mit dem bevorstehenden TmwK nicht gut verträgt.
Aber vielleicht geht es ja nach 7 Wochen schon besser als bei den ersten TmWKs?
Also nur den Morgenkaffee Zuhause getrunken und ab ins Büro.
Es ging  tatsächich besser als noch vor vor einem Monat. Trotzdem hatte ich leichte Hirnleistungsstörungen in Form von leichten Konzentrationsschwächen, die Schokolade in den Nachbarbüros lockte heftiger als üblich und mittags hatte ich ein ziemliches Tief. Glücklicherweise schien die Sonne und ein kleiner Spaziergang mit einer netten Kollegin in der Sonne hat mich aus dem Tief herausgeholt.
Um 12:15 Uhr gab es dann die erste Mahlzeit bestehend aus 250 g Quarkcreme, 220 g Erdbeeren, einer Messerspitze Honig und einer Telöffelspitze Naturzucker 205 kcal).
Danach ging es mir deutlich besser bis ich nach Hause gefahren bin. Stau auf allen Strecken und doppelte Fahrzeit als normal nerven mich an einem TmwK noch mehr als ohnehin schon.
Zuhause angekommen hatte ich richtig Hunger, wollte aber noch nicht essen, weil ich mit meiner Freundin gemeinsam essen wollte und die war noch nicht da.
Die Schokolade und das Schoko-Amaranth-Müsli im Küchenschrank lockten mit viel Intensität und dem Versprechen den hungrigen Magen zu beruhigen und den Geschmacksnerven leckerste Empfindungen zu bieten.
Ich blieb standhaft!
Und beruhigte den Magen mit 4 Blättern von dem Kopfsalat und etwas mehr magerer Milch im Nachmittagskaffee – das hat tatsächlich funktioniert.
Wir haben dann sofort das Abendessen bereitet als meine Freundin angekommen war.
Es gab 125 g Beefsteakhack (nur für mich) kurz angebraten,  415 g Baked Beans, 4 Papadams und frischen Kopfsalat mit ganz wenig Joghurt-Zitronen-Dressing. Das waren ca. 280 kcal für meine Partnerin und 410 kcal für mich.
Wir fanden beide wieder, das das ausgesprochen lecker war!
Danach ging es mir wieder gut. Zwar hatte ich das Gefühl nicht ganz satt zu sein, aber das war nicht so schlimm.
Der Rest des Tages verlief dann ganz entspannt und mit viel Wohlgefühl.

Fazit:
Der Körper scheint sich offensichtlich langsam an die TmwK zu gewöhnen, war dieser Tag -trotz zu wenig Schlaf in der Nacht zuvor- doch deutlich angenehmer als der Tmwk -mit zuwenig Schlaf in der Nacht zuvor- vor einem Monat.
Heute ist es mir wieder aufgefallen – am TmwK habe ich oft ein borendes, unangenehmes Hungergefühl während ich in der Küche stehe und das Abendessen zubereite. Wenn das Essen dann fertig ist, verschwindet dieses unangenehme Gefühl wie von Zauberhand. Als würden die Augen dem Magen signalisieren „Hej Alter, alles gut, Essen ist fertig, kannst Dich abregen!“

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